Wir haben ein Prozessproblem!
„Wir ersticken in Prozessanforderungen und Regulierung und diese sind auch noch ineffizient implementiert!“
1. Viele Organisationen ersticken in Regularien und Prozessanforderungen.
- Separat implementiert werden sie zu einem überbordenden Albtraum. Viele Prozess-Standards fordern aber im Prinzip ähnliche Rollen und Praktiken. Doppelverantwortlichkeiten und Doppelarbeit sind vorprogrammiert.
- Prozessverantwortliche sind heute bereits mit der Einhaltung der Konformität der existierenden Standards ausgelastet. Für die Integration geänderter und neuer Standards ist keine Kapazität verfügbar.
- Manche Organisationen trennen den ausgeführten Prozess von der Dokumentation des regulierten Prozesses, was zu späten Überraschungen, Verzögerungen und Mehraufwand führt.
2. Agile Methoden wurden so verstanden, dass Prozesse unwichtig sind
Dadurch haben sich häufig Parallelstrukturen ergeben. Die Parallelstrukturen und Brüche in den Prozessen verursachen Unverständnis, Doppelarbeit, Mehrkosten und Frust. Das geht zum Teil soweit, dass Organisationen das Thema Lean und Agilität wieder aufgeben.
3. Die Software-Entwicklung für Web-Anwendungen war bisher wenig reguliert
Daher konnte hier häufig pure Agilität ohne Prozesse gelebt werden. Das hat sich aber geändert! Die Anforderungen an IT-Sicherheit, Datenschutz und Barrierefreiheit sind inzwischen stark gestiegen und reguliert. Zusätzlich kommt die Produkthaftung für Software, Web-Anwendungen und KI ab Ende 2026.

Wie lässt sich das Problem lösen?
Die Lösung ist nicht, Prozess-Standards additiv zu implementieren, zu ignorieren oder zu bekämpfen, sondern, …
- sie in einem schlanken Rahmenwerk zu integrieren und durch sogn. Conformity-Mapping abzubilden und dadurch Multiple Process Compliance (MPC) herzustellen,
- eine vorauditiertes Prozess-Rahmenwerk zu nutzen,
- langweilige und fehleranfällige Tätigkeiten durch Automation und KI erledigen zu lassen,
- zu ermöglichen, dass menschliche Tätigkeiten von den richtigen Personen, zum richtigen Zeitpunkt durchgeführt werden.
Unser P4-DevOps bildet dieses smart verlinkte Rahmenwerk.
Durch unseren ProcessAsCode-Ansatz lässt sich das Mapping und die Prozessbeschreibung versioniert anpassen, erweitern und pflegen. ProcessAsCode ist ähnlich dem DocsAsCode (oder Documentation-as-Code) ein Ansatz zur Erstellung technischer Dokumentationen, bei dem dieselben Werkzeuge, Workflows und Prinzipien wie in der Softwareentwicklung verwendet werden.

Wie geht das konkret?
„Mapping, Automation & Integration in einen modernen und schlanken Prozessrahmen“
Was macht P4-DevOps für Sie?
1. Kontinuierliche Überwachung der relevanten Prozess-Standards
2. Atomisierung der versionierten Prozess-Standards in Objekte
3. Verlinkung der Prozessanforderungen mit dem vorauditierten Referenzprozess (Conformity-Mapping)
- Vereinheitlichte Rollen und Verantwortlichkeiten, Team-Templates
- Automatisierte Meeting-Agenden, Tasks/Backlog-Items, DoDs
4. Anpassung, Ableitung oder Verlinkung mit dem Ihrem Prozess
5. Optional: Anbindung an Planungs-Tools (Jira, ADO, Odoo)
Was machen Sie?
Nutzung der Templates zur Durchführung des vereinfachten Prozesses
- (Automatische) Ablage und Verlinkung der Prozessdokumentation (Nachweise)
- Optional: Nutzung von KI zur automatischen Generierung von Dokumenten
Eregbnis: Automatische kontinuierliche interne Auditreports und Abweichungen.
Der Ablauf im Überblick

Vorteile
- Effektiv und effizient: Die richtigen Dinge richtig tun, aber nur einmal. Einsparpotenzial: 20 – 30%!
- Automatisierung verringert menschlichen Arbeitsaufwand. (10 – 25%)
- Durchführung des Prozesses durch die Richtigen zum richtigen Zeitpunkt. (~20%)
- Ermöglichung und Erhaltung der Flexibilität der durchführenden Teams, da die Prozessanforderungen minimal und schlank integriert sind. Ergebnis: Zufriedenere Mitarbeiter und Teams.
- Kein Auditstress mehr durch automatischen Continuous Compliance Check. Externe Audits werden deutlich einfacher und leichter erreicht.
- Ein Großteil der Prozessarbeit kann an P4-DevOps ausgelagert werden: Einsparpotenzial bei Überwachung, Verlinkung, Anpassung: 30 -50%.
Was braucht es dafür?
… und wie kann P4-DevOps Sie dabei unterstützen?
- Den aktuellen Zustand erheben: „Wo stehen wir?“ (Kompakte Gap-Analyse durch P4-DevOps)
- Welche Regulierungen und Prozess-Standards werden aktuell erfüllt?
- Welche Prozesse wurden bisher dazu definiert?
- Welche Arbeitsprozesse werden wirklich durchgeführt?
- Welche Einsparpotenziale und Synergien bestehen?
- Haben Sie bereits ein produktorientiertes, flow-basiertes und iterativ-inkrementelles Betriebsmodell? Je näher der Arbeitsprozess am P4-Referenzprozess ist, desto leichter wird die Einführung!
- Ein klares Ziel: „Wo wollen oder müssen wir hin?“ (Vision mit P4-DevOps)
- Welche Regulierungen und Prozess-Standards kommen wann hinzu? Wie häufig gibt es Änderungen und Anpassungen?
- In welchen Schritten wollen Sie sich auf das Ziel zubewegen?
- Welche Prozesse werden verändert, welche bleiben, welche entfallen?
Phasenplan für eine Einführung

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Sprechen Sie uns an: info at p4-devops.com